Touri-Tag und Fall Leaves

Eigentlich wollte ich den Blogeintrag ja schon gestern verfassen, allerdings war ich vom Tag so müde, dass ich es nicht mehr geschafft habe, Fotos zu sortieren und zu schreiben…

Lukas und ich haben uns gestern um 10.00 Uhr in Shibuya getroffen (verwunderlich, dass Studenten so etwas freiwillig an einem freien Tag tun, nicht wahr?) und sind dann eine halbe Stunde bis an die Tokyo Station gefahren. Die ist sehr groß und auch etwas verwirrend, aber wir haben den richtigen Ausgang genommen und als ich mich draußen zur Station umgedreht habe, war ich verwundert wie unglaublich schön sie von außen ist! Auch das ganze Stadtviertel, in dem wir angelangt waren (Chiyoda), war anders, als ich es bisher von Tokyo gewohnt bin. In Shibuya und Harajuku und besonders in Shinjuku gibt es überall kleine Seitensträßchen, die nicht mal gut geteert sind und in denen man sich unglaublich schnell verläuft. Davon war hier weit und breit nichts zu sehen. Lukas hat das sehr schön auf den Punkt gebracht: “Hier sieht es so aus, als hätte sich tatsächlich mal ein Städteplaner hingesetzt und sich überlegt, wie man so etwas offen, übersichtlich und schön gestaltet!” Das trifft völlig zu. Das heißt aber auch nicht, dass Shibuya keinen Charme hat; im Gegenteil…
Wie dem auch sei: wir sind dann eine sehr schöne Allee runtergelaufen zum Emperor’s Palace. Den Palast selbst sieht man leider nicht, aber der Park und die Umgebung sind wirklich lohnenswert! Vor allem mit den bunten Blättern momentan… Ihr werdet euch in diesem Eintrag sehr viele Bilder von Bäumen anschauen müssen; einfach, weil der Herbst in Japan unglaublich schön ist und sooo anders als in Deutschland…

Lustige Anekdote: ich habe grade ein Bild gemacht, als ich gesehen habe, dass jemand auf mich zukommt und sich neben mich stellt. Da ich weiss, wie schwierig es ist, in Japan ein Bild zu machen, in das kein Mensch reinläuft, wollte ich weggehen. – da hält mich dieser Mann auf! Ich verstand erst gar nicht, was er von mir wollte, bis ich nach einigen Gesten gemerkt hab, dass der unbedingt ein Foto mit mir haben will! Also habe ich mein schönstes Gaijin-Lächeln aufgesetzt und mit ihm posiert (er war allerdings auch Ausländer). Lukas hat sich kaputt gelacht über meinen verwunderten Gesichtsausdruck, aber ich habe gehört, dass Ausländerinnen das dort öfters passiert…

Nachdem wir uns den Park angeschaut hatten, sind wir weiter. Auf unserem Weg habe wir dann eine interessante Gebäudespitze gesehen und dachten, dass wir uns das mal näher anschauen. Offensichtlich war das das Parlamentsgebäude (oder irgendein anderes Regierungsgebäude); davon wurden dann natürlich auch gleich Fotos gemacht. Danach haben wir uns in der Nähe in einen Park gesetzt und noch etwas geredet. Weil es noch recht früh war, haben wir uns dazu entschlossen, auch noch zum Tokyo Tower zu laufen. Das hat etwas über 20 Minuten gedauert; wir haben auf unserem Weg über Kanji gerätselt, in Hinterhöfen Tempel entdeckt und so weiter. Was einem in Japan halt so passiert.
Da die Fahrt auf die erste Plattform des Tokyo Towers nur 800 Yen kostet, wenn man Student ist, haben wir das dann spontan auch noch gemacht. Die Aussicht dort war leider nicht so gut, weil es gestern ziemlich neblig war (deswegen auch keine weiteren Bilder vom Skytree). Aber der Rundblick war doch sehr interessant; wir haben sogar Stadtviertel und Gebäude erkannt.
In den Geschäften unter dem Tokyo Tower haben wir eine leckere japanische Rice Bowl gegessen – Lukas mit Lachssashimi und ich mit Garnelen und zwei weiteren Fischsorten. Nachtisch haben wir uns auch gegönnt

Danach sollte es eigentlich nach Akihabara gehen, aber da das in der Nähe des Ueno-Parks liegt, sind wir zuerst dorthin, weil sich der Park im Hellen natürlich mehr lohnt. Dort gab es eine Art Straßenfest mit ganz vielen Essensständen und einem Truck, auf dessen Bühne als Ninja verkleidete Kinder zu HipHop Liedern getanzt haben.
Außerdem waren noch viele andere Straßenkünstler da; ein Mann, der wie ein Roboter getanzt hat, einer, der Kunststücke mit Reifen gemacht hat und eine Gruppe von Männern und Frauen in Kimono, die einen traditionellen Tanz aufgeführt haben.

Schlussendlich ging es noch nach Akihabara ins Yodobashi, ein riesiges Einkaufszentrum, in dem wir einfach ein bisschen “geschnust” und uns umgeschaut haben. Da wir uns aus Müdigkeits- und Fußschmerz-Gründen dazu entschlossen hatten, nicht mehr nach Roppongi zu fahren, da wir dort auch nichts bestimmtes vorhatten, habe ich mir als Abendessen mein erstes (!) Reisbällchen in Japan gekauft und wir sind zurück nach Shibuya gefahren. Dort haben sich dann unsere Wege getrennt; ich bin heim, habe noch kurz mit Miri geredet, zu Abend gegessen und dann geschlafen.

Fazit des Tages: wir haben weit mehr gesehen, als wir eigentlich vorhatten, aber es hat sich auch alles gelohnt. Wie immer! :)

Tokyo Station
Tokyo Station

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beautiful plaza
beautiful plaza
Gebäude auf dem Gebiet des Emperor's Palace
Gebäude auf dem Gebiet des Emperor’s Palace

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weitere Gebäude
weitere Gebäude

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Kreuzung^^
Kreuzung^^
blühende Bäume und sich färbende Blätter sind kein Widerspruch in Japan!
blühende Bäume und sich färbende Blätter sind kein Widerspruch in Japan!
Regierungsgebäude
Regierungsgebäude
solche Tore...
solche Tore…
... Gebäude...
… Gebäude…
... Schreine findet man in japanischen Hinterhöfen des öfteren!
…  und Schreine findet man in japanischen Hinterhöfen des öfteren!
Tokyo Tower!
Tokyo Tower!
Blick auf Roppongi Hills
Blick auf Roppongi Hills
... Tokyo ^_^
… Tokyo ^_^
Blick auf den Hafen
Blick auf den Hafen
Lukaaaaas! *_*
Lukaaaaas! *_*
Straßenfest
Straßenfest
Aufführung
Aufführung

Asakusa

Heute nach dem Japanischunterricht bin ich spontan mit Lukas nach Asakusa gefahren; ein Stadtteil Tokyos, der an der Ginza-Line liegt. Dort gibt es auch den berühmten Skytree zu besichtigen.
Lukas wollte in Asakusa Souvenirs shoppen – diese Mission haben wir auch erfolgreich abgeschlossen – und hat mich gefragt, ob ich mitkomme. Da ich nichts besseres zu tun hatte und noch nie in Asakusa war, bin ich mit. Einziger Nachteil dieser Spontanaktion war, dass ich keine Kamera dabei hatte. Also werde ich diesen Trip demnächst noch einmal mit Kamera wiederholen und dann wahrscheinlich auch den Ueno-Park besuchen. Ein paar Bilder lade ich heute aber trotzdem schon hoch.

In der Omote-sando Station, von der wir abgefahren sind, haben wir noch zu Mittag gegessen – im DeliFrance, ein absolut leckeres, französisches Café (der Name verräts). Wir haben beide eine Mini-Quiche gegessen, die unfassbar lecker war und ich habe außerdem eine Creamcheese – Apple Pie gegessen. Die war so gut, dass wir fast geweint hätten…
Frisch gestärkt haben wir dann die halbe Stunde Fahrt nach Asakusa auf uns genommen. Dort angekommen, konnte ich Lukas’ Meinung nur bestätigen: Asakusa ist der erste wirklich touristische Ort, den ich in Tokyo gesehen habe. Es gibt eine Shopping-Straße, in der man alles bekommt von Fächern über Essstäbchen, Glückskatzen und allem Nippes, den man sich vorstellen kann. Diese Straße führt auf den Tempel zu. Und der ist wirklich schön und hat außerdem eine Pagode.

Wir haben dann ausgiebig für Lukas Souvenirs besorgt und uns den Tempel angeschaut; danach ist er nach Akihabara gefahren und ich bin zum Skytree gelaufen. Einmal, weil ich ihn unbedingt von Nahem sehen wollte und andererseits, weil ich von dort aus mit der Hanzomon-Linie direkt nach Hause durchfahren konnte. Ich habe also eine schöne rote Brücke überquert, Bilder von einem goldenen Spermium und einer lustigen Bank gemacht und bin einfach nach Sichtkontakt zum Skytree gelaufen. Das ist etwas, was ich mir auch erst hier angewöhnt habe: sich nicht stressen. Man braucht nicht immer GoogleMaps, um anzukommen. Es geht auch ohne – und das viel entspannter. Ich ruhe bei solchen Allein-Abenteuern sehr viel mehr in mir selbst als früher.

Am Skytree angekommen, war ich erstmal überwältigt davon, wie riesig dieses Gebäude wirklich ist. Vor allem abends, wenn es beleuchtet ist, sieht es total beeindruckend aus. Ich freue mich schon unfassbar darauf, im Februar endlich hoch auf die Aussichtsplattform zu fahren! Ich habe dann etwas gestaunt und wollte schließlich zu meinem Zug. Ich bin den Schildern “Oshiage Station” gefolgt und lief und lief… Irgendwann habe ich in meinem besten Japanisch einen Parkeinweiser gefragt, ob das denn wirklich der Weg zur Station ist. Jaja, an der nächsten Ampel links und dann geradeaus. Ich lief und lief. Zwischendurch habe ich noch Bilder von mit Lichterketten behängten Bäumen gemacht – beziehungsweise machen wollen. Mein Handy wollte nämlich nicht. Bitte entschuldigt also die teilweise schlechte Qualität. Nach etwa 10 Minuten Weg – und ich gehe nicht langsam! – bin ich endlich an der Station angekommen und in der letzten Sekunde noch in einen Express reingesprungen. Ich dachte: Juhu, dann bist du ja schnell zu Hause! Da hatte ich mich allerdings geschnitten. Auf der Hanzomon-Linie gibt es keinen Express. Sie hat zwar nur 14 Stationen, aber das dauert trotzdem 35 Minuten. Ab Shibuya ging es dann endlich mit dem Express weiter (die Hanzomon-Linie ändert sich ab Shibuya zur Den-en-toshi-Linie, mit der ich nach Hause komme). Nach über einer Stunde war ich dann endlich zu Hause. Der Weg hat sich aber auf jeden Fall gelohnt!

Am Montag ist hier mal wieder Feiertag und Lukas und ich wollen zum Kaiserpalast fahren. Da nehme ich dann die Kamera mit und dann gibt es wohl auch den nächsten Bericht. Jetzt erstmal Fotos. Ich hoffe, euch gefällt, was ihr seht!

Eingang zum Tempel
Eingang zum Tempel
Shoppingstraße
Shoppingstraße
Donnertor
Donnertor
Skytree bei Tag vom Tempel aus
Skytree bei Tag vom Tempel aus
riesige Pagode
riesige Pagode
Weg zum Tempel, inklusive Weihrauchgefäß, an dem man sich reinigt
Weg zum Tempel, inklusive Weihrauchgefäß, an dem man sich “reinigt”
Deckenbemalung
Deckenbemalung
Schreininneres
Schreininneres
Eingangstüren
Eingangstüren
Skytree und goldenes Spermium
Skytree und goldenes Spermium
rote Brücke
rote Brücke
Skytree bei Nacht
Skytree bei Nacht
lustige Bank :D
lustige Bank :D

Zwei-Wochen-Rückblick

Die letzten beiden Wochen war ich zwar eine gute Studenten, aber eine äußerst schlechte Blog-Schreiberin. Das möchte ich heute ändern – und außerdem gibt es auch einiges zu erzählen.

Die Uni läuft wie gewohnt; ich habe mein erstes Assignment geschrieben und abgegeben, das nächste kommt auf mich zu und ich habe meine zweite Präsentation auf Japanisch gehalten. Sie war weit weniger schlimm als die erste, was ich als ziemlich positiv bewerte.
Letzten Samstag hatten wir in unserer Global Business Class eine äußerst heiße Diskussion darüber, ob man Gambling in Japan erlauben sollte oder nicht (wir können natürlich nichts daran ändern) und ich war mal wieder überrascht von der unglaublich überzeugenden Art unseres Professors, zu sprechen. Abgesehen davon, dass er wirklich Ahnung von dem hat, worüber er redet, würde man sich auch von ihm überzeugen lassen, ohne dass er valide Argumente hätte. Einfach, weil er so eine charismatische Vortragsweise hat.

Vorvorletzten Montag, das war schon der 27.10., waren wir mit unserem gesamten Japanischkurs auf der Ramenshow in Tokyo, präziser: im Olypmischen Park in Komazawa. Ramenshow bedeutet, dass dort über einen Zeitraum von zwei Wochen verschiedene Ramen angeboten werden. Verschiedene Brühen, verschiedene Nudeln, verschiedene Zutaten. Wir sollten uns im Voraus anschauen, was es geben würde und unser Ramen dann holen, essen und bewerten. Wir alle haben als “Eintritt” 850 Yen bezahlt, damit hat man dann aber auch sein Ramen bekommen. Und ich muss sagen: das Geld hat sich gelohnt! Es war das beste Ramen, das ich je gegessen habe.

Vorletzten Montag, dem 03.11., war hier nationaler Feiertag und ich habe die Gelgenheit genutzt, um das Deutschlandfest in Roppongi zu besuchen. Eigentlich wollte ich mit einem Freund hin; der war allerdings katastrophal zu spät und ich bin alleine drüber geschlendert. Es war ganz interessant, was an deutscher Kultur ausgestellt wurde. Es waren einige große Firmen vertreten, aber auch einige, die man jetzt wirklich nicht erwartet hätte. Ich habe ein deutsches Brot gekauft – es war genauso gut, wie es aussah -, habe mit einem netten Thüringer gesprochen, der in Lederhosen Brezeln verkaufen musste und bin von einem Japaner angesprochen worden, der es ganz toll fand, dass ich Deutsche bin und mir direkt Florena Handcreme für 650 Yen verkaufen wollte. Das habe ich dann doch abgelehnt…
Es gab natürlich auch Essen und Getränke. Hauptsächlich gab es (völlig überteuerte) Würstchen und Bier. Wer wollte, konnte allerdings auch Rotkäppchensekt trinken.
Nach dem Fest – als besagter Freund endlich angekommen war – waren wir dann noch Ramen essen. Ramen geht immer.

Diesen Montag (anscheinend passieren wirklich alle interessanten Dinge an Montagen) haben wir in unserer Japanese Culture&Society Class einen Taiko-Lehrer da gehabt (Taiko sind japanische Trommeln). Wow, einfach nur wow. Abgesehen davon, dass dieser Mann absolut sympathisch war, haben wir ihn auch den Großteil der Zeit verstanden, obwohl er Japanisch gesprochen hat. Ein echtes Erfolgserlebnis! Er hat uns dann erzählt, was er in seinem Leben alles so gemacht hat und dass er sich seit einigen Jahren nur noch Taiko widmet. Er hatte fünf Trommeln dabei, vier große und eine kleine, und die teuerste war dann doch ganze 20.000$ wert. Und die sollten wir spielen. Ich war absolut entsetzt, weil ich mich und meine Ungeschicklichkeit kenne und Angst hatte, dass ich seine Trommel zerstöre, aber dieser Mann war absolut gelassen. Davor habe ich riesigen Respekt; wären das meine Trommeln, würde ich da keine “Gaijins” – sowieso niemanden! – dran lassen.
Es hat aber unfassbaren Spaß gemacht. Er hat uns verschiedene Arten gezeigt, die Taiko zu spielen und dann durften wir selbst ran. Er hat uns dann die Basic- Spielweise beigebracht und verschiedene Tricks mit dem Drumsticks. Die sehen übrigens nicht aus wie normale Drumsticks, sondern sind kürzer und etwa dreimal so dick. Später ging es dann auf Rhythmus und das war manchmal schon hart, da mitzuhalten. Aber er hat das alles mit viiiel Humor und Witz genommen. Er ist auch ziemlich berühmt und hat momentan so an die hundert Schüler; ich glaube, da lernt man einiges an Gelassenheit…

Im Übrigen war ich inzwischen dann auch in Japan shoppen. Das zweite Mal war sehr viel zufrieden stellender als das erste. Ich habe mich bisher nur ins H&M und ins Forever21 getraut; alles Japanische ist mir suspekt. Vor allem, da ich in oben genannten Läden schon eine Nummer größer kaufen muss; zumindest was Röcke angeht. Schuhe habe ich mich noch nicht getraut, da ich mit Größe 39 hier zu den Leuten mit Riesenlatschen gehöre…

Lukas und ich wollten am Dienstag eigentlich einen Taiyaki-Laden in Shibuya suchen und auf unserem Weg dorthin sind wir über ein paar Straßenstände gefallen, die sonst nicht dort stehen. Und was es dort für leckeres Zeug gab! Takoyaki (mit Oktopus gefüllte Teigbällchen), Kartoffelpfannkuchen mit Gemüsefüllung, Bacon und Würstchen am Spieß, Schokobananen… Man hätte alles kaufen können! Wir haben dann einen Kartoffelpfannkuchen und eine Schokobanane geteilt; der Taiyaki-Laden ist ausgefallen…

Da es jetzt langsam, aber sicher auf Weihnachten zugeht, fragen Miri und ich uns, ob es in Japan auch Adventskalender gibt. Wenn wir genaueres darüber herausgefunden haben, werde ich euch informieren. Miri hat übrigens einen Laden gefunden, in dem es gutes Brot gibt (es schmeckt deutsch!). Das bedeutet, dass wir in Zukunft wahrscheinlich einmal die Woche eine Brotorgie feiern werden… :D

Bevor ich jetzt zu den Bildern übergehe, möchte ich noch eine Sache erwähnen: Miri, die auch Deutsche ist und mit mir im Dorm lebt, schreibt auch einen Blog, auch auf Deutsch. Dort findet ihr noch einiges mehr an Bildern und könnt nachlesen, was sie so treibt und wie ihre Sicht auf Dinge ist, die wir gemeinsam erleben:

http://kokoro-no-kuni.blogspot.jp/

das ist übrigens Miri!
das ist übrigens Miri!

Außerdem habe ich meine Meinung (und einen Beitrag) geändert. Im DisneyLand Beitrag findet ihr jetzt doch ein paar Bilder :)

Eingang zum Platz
Eingang zum Platz
Schlaaaand! :D
Schlaaaand! :D
vertretene Firmen
vertretene Firmen
große Märklin-Eisenbahn
große Märklin-Eisenbahn
Die Sendung mit der Maus!!
Die Sendung mit der Maus!!
Taiko
Taiko
Hannah und Stephanie voll dabei
Hannah und Stephanie voll dabei